Ich biete folgende Kurse, Vorträge und Konzerte an:

Atlantis im Eozän

Atlantis-Vorträge
Ich bin kein guter Vortragsredner (Forsche, Forscher, rede nicht!). Als ich aufgrund meiner Atlantis-Veröffentlichungen zunehmend Vortrags-Einladungen erhielt, machte ich zunächst einige schmerzliche Erfahrungen. Dann kam ich jedoch darauf, knappe Überblicks-Einführungen zu geben – das ging sehr gut – und immer ausgedehntere Fragenbeantwortungen anzuschließen. Dabei gingen die Fragen aus dem Publikum „wie von selbst“ immer mehr in die Tiefe, ins Existentielle hinein – bei jedem Publikum anders. Diese Fragen konnte ich zwar problemlos „beantworten“; dies diente jedoch nur dazu, dass die Fragen immer präziser und existentieller gestellt wurden – die „wirkliche“ Antwort darauf kann jeder nur selber finden. Eine Hilfestellung war, dass nicht nur meine Atlantis-Karten, sondern auch meine 12 Urvölker-Portraits (als Fotos oder Vollplastiken) immer dabei waren, oft auch elementare Klang-Meditationen mit dem Publikum – diese haben zentral mit Atlantis zu tun.

Steine erzählen die Geschichte von Atlantis und Lemurien
Wir schauen uns sehr genau verschiedenste Gesteine an, versuchen sie ohne alles Vorwissen in eine Ordnung zu bringen und lassen uns allein von den Phänomenen die tatsächlich atemberaubende Erd-Vergangenheit aufblättern…
Als abendliche Einführung, als Halbtags- oder Tages-Seminar.

Phänomenologie der „12 Urvölker“
– eine Betrachtung anhand der aus meiner Atlantisforschung entstandenen 12 Urvölker-Portraits. Ich halte dazu keinen Vortrag; wir wollen alles aus der gemeinsamen phänomenologischen Beobachtung – ähnlich wie bei einer Kinderbesprechung – herausholen.
Als abendliche Einführung oder als Halbtags-Seminar.

Wochenend-Kurs zum Plastizieren der „12 Urvölker“ in Ton
– eine „Atlantis-Einführung“ ganz eigener Art! Ich bringe nicht meine Urvölker-Portraits, wohl aber (außer dem Ton) als Plastizier-Vorbilder etliche verschiedene Fotos von Menschen mit, in denen ich aus meiner Atlantisforschung heraus meine, die Urvölker noch mehr oder weniger „urbildlich“ zu erkennen. Da man an einem Wochenende erfahrungsgemäß durchschnittlich nur ein Portrait schafft (ich kann aber letztlich nicht dafür garantieren!), sucht sich jeder eines der Völker aus und plastiziert seinen Kopf ganz individuell – ich gebe dabei nur technische Hilfestellungen – und die Gesamtheit der 12 Urvölker entsteht (je nach Anzahl der Teilnehmer) in der Gemeinschaft. Ich bin für diesen Kurs auf die Bereitstellung eines Werkraumes angewiesen.

Klang-Wanderungen und musikalische Ur-Erfahrungen
Es geht hier um musikalische Grund-Erfahrungen auf elementaren Klang-Instrumenten und mit der eigenen Stimme, durch die man in sonst unerreichbare Tiefen-Schichten des Musikalischen kommt. Ein spezielles musikalisches Können ist nicht erforderlich; dieses kann zwar durchaus eine Hilfe, genauso aber auch eine Blockade sein. Ich arbeite gern mit sehr großen Gruppen – dann geht der Schwerpunkt mehr in Richtung großer räumlicher „Klang-Wanderungen“ (auch Kinder können hier zusammen mit ihren Eltern gut mitmachen), die im Kleinen nicht möglich sind –, genauso aber auch mit ganz wenigen Menschen, wodurch die Arbeit eine große Intimität annehmen kann.
Als Halbtags- Tages- oder Wochenend-Seminar.

Konzert: „Intuitive Musik“
Ich biete an: „wilde“, „meditative“, „abgründige“, „harmonische“ bzw. „alles umfassende“ Improvisations-Konzerte mit wechselnden Mitspielern sowohl auf (nicht-elektronischen) ganz neuartigen wie auf traditionellen, teils auch „exotischen“ Instrumenten. Was entsteht, hängt nicht zuletzt davon ab, was uns vom jeweiligen geneigten Publikum entgegenkommt.

Wochenend-Kurs zum Bau von Kinderharfen für Waldorf-Eltern
Die Kinderharfe gehört in den Musik- (oder „Audiopädie“-)Unterricht der ersten zweieinhalb Schuljahre der Waldorfschule und kann unter Anleitung gut von Eltern selber gebaut werden. In meinen (unendlich vielen) Harfenbau-Kursen konnte innerhalb eines Wochenendes (Freitag Nachmittag und -Abend, den ganzen Samstag und ev. Sonntag Vormittag) stets jeder Teilnehmer ein fertiges, selbstgebautes Instrument nach Hause nehmen. Das Schnitzen geschieht ganz individuell (wobei in der End-Phase die „ganz Schnellen“ den „ ganz Langsamen“ helfen); das Stege-Schnitzen, Löcher-Bohren, Wirbel-Eindrehen und Saiten-Aufziehen in „Arbeitsteilung“. Es entsteht jedesmal eine schöne Gemeinschafts-Atmosphäre in der Arbeit. Ich stelle das Material (Holz, Wirbel, Saiten), bin aber für einen solchen Kurs auf einen bereitgestellten Werkraum der jeweiligen Waldorfschule angewiesen und benötige infolgedessen der Absprache nicht nur mit dem Klassen- und Musik-, sondern auch mit dem jeweiligen Werklehrer.

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