Tiahuanaco

Ich hatte diesen Tiahuanaco-Aufsatz ursprünglich auf dem "Atlantis-Blütenblatt", weil er "mit Hellsichtigkeit arbeitet". Hier herübergenommen habe ich ihn nur, weil es "drüben zu voll ist" und er thematisch eindeutig hierher gehört - nicht aber methodisch, denn auf diesem Blütenblatt sind alle übrigen Aufsätze rein wissenschaftlich, ohne Zuhilfenahme von Hellsichtigkeit. Ich möchte die Leser dieses Artikels also  bitten, zuerst "Wissenschaftliches Arbeiten und Hellsichtigkeit" (auf dem "Blütenblatt Atlantis") zu lesen - wo die Verständnis- bzw. Erkenntnis-Grundlagen für all das beschrieben werden, z.B. die Fragen: welche Fehlerquellen muss man beim Umgang mit „hellsichtigen Aussagen“ berücksichtigen, in welchem Verhältnis stehen hellsichtige Aussagen zu den naturwissenschaftlich überprüfbaren Fakten, auch z.B. die Gefahren, die im Umgang mit hellsichtigen Aussagen entstehen. Gerade dieser Tiahuanaco-Aufsatz ist ohne das nicht zu verdauen; wer ihn "einfach so" liest, kann eigentlich nur entsetzt die Hände über dem Kopf zusammenschlagen – das wäre für beide Seiten einfach schade. 

Was hier über Tiahuanaco veröffentlicht wird, ist ungeheuerlich und absolut einmalig, man findet es sonst nirgendwo - ich muss allerdings dazusagen, dass ich ohne die Vorarbeit meiner "ganz normal archäologisch" arbeitenden Freunde Marco Alhelm und Dieter Groben (letztlich noch vieler anderer) nicht ein Zehntel so weit gekommen wäre.

Hare Kai Hiva

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