...wie die ZEIT vergeht...

Atlantis ist ohne eine früher völlig anders abgelaufene Zeit nicht zu verstehen. Ich lasse in diesem Aufsatz hauptsächlich hellsichtige Menschen zum Zeit-Problem zu Worte kommen: Rudolf Steiner, Hilo de Plato, Pascale Aeby und Verena Staël von Holstein – Verständnis-Voraussetzung dafür ist wie immer der grundlegende methodische Artikel: „Wissenschaftliches Arbeiten und Hellsichtigkeit“ in diesem „Blütenblatt Atlantis“. Nur wer bereits eine Ahnung hat, dass die Zeit – ebenso wie andere physikalische Parameter – eventuell keine Konstante, sondern eine Variable und etwas Lebendiges ist, sollte diese Ausführungen lesen; ein gewisses spirituelles Welt- und Lebensverständnis ist hier durchaus vorausgesetzt. Beweise für eine lebendige Zeit bringt dieser Aufsatz nicht; die ergeben sich erst aus einer wirklichen Gesamt-Überschau über die Erd- und Menschheitsentwicklung vom spirituellen Gesichtspunkt aus – noch viel weniger Beweise gibt es allerdings für den starren und toten Zeitablauf, wie ihn sich die heutige Physik vorstellt. Also spüren wir einmal ein wenig den Ahnungen nach...

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...Da ich nun die Fragen aus meiner wahrlich jahrzehntelangen Vorarbeit heraus stelle und sofort nachhake, wenn mir etwas spanisch vorkommt, auch die Geistwesen bitte, mir die Dinge naturwissenschaftlich (!) zu begründen, liegt allein hierin bereits eine erste Kontrolle.

Außerdem beobachte ich an mir, dass ich durch den Umgang mit hellsichtigen Aussagen alles an äußeren Fakten, was diese Aussagen irgendwie bestätigen oder widerlegen könnte, mit brennendem Interesse nur so in mich hineinfresse, aus dem elementaren Drang, mich gegenüber diesen übersinnlichen Angaben so fest zu „erden“ wie nur irgend möglich – deshalb schaue ich mit einer Intensität auf die äußeren Einzelheiten, wie ich es ohne dies nicht zu einem Zehntel getan hätte...