In den Tiefen von Atlantis

Andreas Delor: »ATLANTIS – aus aktueller hellsichtiger und naturwissenschaftlicher Sicht« Bd 5:
»In den Tiefen von Atlantis
- Gottessöhne und Erdentöchter
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Verlag Ch. Möllmann, Borchen, ISBN 978-3-89979-201-0 € 32,- Bestellmöglichkeiten beim Verlag Möllmann, in jeder Buchhandlung und bei Amazon.

Die vier ersten Bände waren tatsächlich nur das „Atemholen“ oder „notwendige Vorgeplänkel“ zu diesem zentralen fünften Band, der weite Strecken absoluten Neulandes betritt: „Jetzt geht’s erst richtig los“. Die ganze Dimension von Atlantis, soweit ich sie nach wahrlich jahrzehntelangem Ringen erfassen konnte, kann hier erst wirklich deutlich werden.

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  Dieses Buch beginnt mit einer spielend leichten, aber äußerst gründlichen Widerlegung des DARWINISMUS (dass es „Ich-Menschen“ weit vor den ersten gefundenen Fossilien des Homo sapiens gegeben haben muss, wird damit unausweichlich) – und steigt alsdann hinunter „in die Tiefen von Atlantis“: zunächst durch die sog. „akkadische“ und „ursemitische“ bis zur „urturanischen Epoche“.
  Hier geschah es - wie die Bibel es ausdrückt -, dass „die Söhne des Himmels sahen, wie schön die Töchter der Erde waren und nahmen sich zu Weibern, welche sie wollten. Aus dieser Verbindung entstanden schreckliche Tyrannen und Riesen auf Erden“ – all dies mit ungeheuren Folgen guter und schlimmer Art für die gesamte Menschheit.
  Anschließend geht es noch weiter zurück in die sog. „Tolteken"-, „Tlavatli"- und „Rmoahals"-Zeit – die Morgenröte der Atlantis, welcher ein ganz besonderer Zauber innewohnt; wird hier doch durch die FRAUEN u.a. die menschliche Srache geboren, woran als Inspiratoren außer Väinämöinen - drei gewaltige Gestalten, in der finnischen Kalevala Väinämöinen, Ilmarinen und Lemminkäinen genannt, durchziehen unter den verschiedensten Namen die gesamte atlantische Entwicklung - nicht zum Geringsten auch Odin beteiligt ist. Und noch ein Größerer.
  Erstmalig werden in diesem Band die Wanderwege und Schicksale der „12 Urvölker“ verfolgt – und aufgezeigt, von welchen dieser Völker sämtliche Alt-, Früh- und Vormenschen sowie die Menschenaffen, höheren Affen und Halbaffen abstammen.
  Wer sich ein bisschen auskennt, wird bemerken, dass in diesem Band erst das eigentlich „anthroposophische Atlantis“ zur Sprache kommt. Ich gehe in meiner Darstellung zeitlich rückwärts, um so viel als irgend möglich an Bekanntes anzuknüpfen. Über die End-Phase von Atlantis, mit denen sich die vier ersten Bände befassen, liegen von Rudolf Steiner nur spärliche Aussagen vor (die ich in den Bänden alle berücksichtige); seine zentralen Atlantis-Angaben betreffen frühere Zeiten, die erst in diesem 5. Band zur Sprache kommen können.

 

In den Tiefen von Atlantis