Das Thule-Geheimnis

Andreas Delor: „ATLANTIS – aus aktueller heiisichtiger und naturwissenschaftlicher Sicht“; Band 3:
„Der nordische Auswanderstrom aus Atlantis - Das Thule-Geheimnis“
Verlag Ch. Möllmann, Borchen, ISBN 978-3-89979-178-5 € 26,- Bestellmöglichkeiten beim Verlag Möllmann, in jeder Buchhandlung und bei Amazon.

In diesem dritten Band geht es um unsere eigenen „nordeuropäischen“ Ursprünge. Zunächst werden die INDOEUROPÄER verfolgt (deren kontroverse Ursprungs-Theorien zusammengeschaut und »hellsichtig vertieft«) - über die »Schnurkeramiker«, »Bandkeramiker« und »Ur-Perser« bis zu der biblischen Gestalt des JAPHET sowie zu zwei gewaltigen Ur-Stämmen: »AINU« (deren Nachkommen sich heute noch in Nord-Japan finden) und »HÜNEN« (deren Kunde sich nicht nur in den »Hünengräbern« erhalten hat, sondern ebenso in vielen Ortsnamen mit »Hün-«, z.B. Hünfeld).

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Diese Hünen ("Fomoraig", "Zyklopen") wirkliche menschliche Riesen von Gestalt, von denen auch Skelette gefunden wurden – sind (mit-)verantwortlich für das Ende der Eiszeit, arbeiten die gesamte europäische Landschaft um, schaffen weltweit unerklärliche, viele Kilometer lange Tunnelsysteme durch massiven Fels und kultivieren 90% aller heutigen Nutzpflanzen. Zum Verhängnis wird ihnen ihr „Anspruch auf Weltherrschaft“, der sich als „Nibelungen-Fluch“ noch bis zu Hitler verfolgen lässt.
   „Ainu“, „Hünen“ und „Cromagnon-Menschen“ sind Bewohner des spät-eiszeitlichen Europa und Schöpfer der sog. „Eiszeit-Kunst“; von hier aus besiedeln sie (VOR allen Mongolen) in einem mächtigen Zug Sibirien und ziehen auch nach Amerika weiter – wo aber liegt ihr Ursprung? Ganz leicht wird hier mit äußerlich-archäologisch/genetischen Mitteln aufgezeigt (und „hellsichtig vertieft“), dass sie gar nicht aus AFRIKA kommen können, wie noch immer entgegen der Sprache der Funde geglaubt wird, sondern „aus der Kälte“ stammen müssen, von Westen.
   Ihre Heimat ist nicht das „klassische Atlantis“, sondern „Nord-Atlantis“, („Thule“, „Niflheim“ „Hyperboräa“), welches sie in Eskimo-ähnlicher Lebensweise bewohnten. Von Thule schauen heute noch Island, Grönland und Neufundland aus dem Wasser, außerdem liegen davon relativ flach unterm heutigen Meeresspiegel die Färöer-Schwelle, das Rockall-Plateau und die Porcupine-Bank – Letztere knapp westlich von Irland; dies war der Sitz des MANU und spirituelles Zentrum von ganz Atlantis bzw. der gesamten damaligen Welt.