Die Unhaltbarkeit des Darwinismus

Unter hellsichtigen Menschen ist eine nicht-darwinistische Herkunft des Menschen und sämtlicher Tiere völlig selbstverständlich. Bevor ich jedoch solch „hellsichtige Aussagen“ – von Rudolf Steiner, Verena Stael v. Holstein und Hilo de Plato – hierzu anführe, möchte ich  allerdings rein naturwissenschaftlich die völlige Unhaltbarkeit des Darwinismus aufzeigen. Ich höre da schon die höhnischen Bemerkungen: „was, den Darwin willst du kippen? Versuch`s doch! Da haben sich schon viele eine blutige Nase geholt!“ Dabei sind die "Beweise" für den Darwinismus alles andere als so erdrückend, wie sie immer dargestellt werden. Diese "Beweise" haben sich mittlerweile zu Glaubenssätzen verdichtet, die auch absolut fundierte Gegenargumente unter der Rubrik: „Alles nur Spitzfindigkeiten“ wegwischen. Um zu erreichen, dass solche Argumente überhaupt erst wieder angehört werden, will ich - ohne viel Hoffnung, denn über Glaubensfragen lässt sich nicht streiten - meinerseits den Spielverderber spielen und das schwerste Geschütz zuallererst auffahren.
Denn es gibt absolut eindeutige Widerlegungen, sowohl des Darwinismus insgesamt wie auch der „Out-of-Africa“-Hypothese im Speziellen. Millionen alte „Homo-Sapiens“-Menschen haben nämlich ihre Fußstapfen auf anderen Kontinenten als in Afrika hinterlassen, viel früher, als ihnen von der Anthropologie  erlaubt wird. Und zwar im buchstäblichen Sinne ...

Gesamtartikel als PDF tl_files/andreas1/bilder/symbol_pdf.gif