Die Arya und der Nibelungenfluch

Hitler und der Arierwahn – was wirklich hinter den Arya steckt und wie es zum Phänomen Hitler – der „Inkarnation des Nibelungenfluches“ – kommen konnte, das möchte ich mit diesem Aufsatz aufzeigen, der im Gegensatz zu allen übrigen auf dieser Webseite den Bogen bis in die Gegenwart und darüber hinaus spannt. Naturgemäß spielt neben etlichen anderen die Individualität des kainitischen Mondenlehrers Siegfried dabei eine zentrale Rolle; wir werden hier etlichen Inkarnationen von ihm begegnen – bis in J.R.R. Tolkiens „Herrn der Ringe“ hinein; die Kongruenz des „Ringes der Macht“ mit Richard Wagners „Nibelungenring“ ist schon Vielen aufgefallen.
 Es ist ein Aufsatz für „Fortgeschrittene“. Neben „Wissenschaftliches Arbeiten und Hellsichtigkeit“ sollte man sich in meine „hellsichtig-wissenschaftliche“ Arbeitsweise bereits ein wenig eingelesen haben (Empfehlung: „Mein Weg zu Platons Atlantis“, aber auch andere), sonst ist er unverdaulich. Um den Weg der Arya äußerlich-wissenschaftlich verfolgen zu können, ist die Fundlage viel zu dünn; ich muss mich dabei sehr stark auf die Aussagen der hellsichtigen Hilo de Plata, Verena Staël v. Holstein, Jose Martinez, Judith von Halle, Pascale Aeby, Dirk Kruse und Ekkehard Wroblowski – und außerdem auf Rudolf Steiner – stützen, wobei diese Aussagen, wie man sehen wird, sich gegenseitig korrigieren, wodurch derjenige, der mit solchen Aussagen umzugehen gelernt hat (deshalb: „für Fortgeschrittene“) die Wahrscheinlichkeiten besser abschätzen kann. Allerdings habe ich die äußerlich-wissenschaftlichen Auseinandersetzungen durchaus eingeflochten, wo es nur irgend möglich war.

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