Das Geheimnis der Schwimmenden Schilfinseln

Thor Heyerdahl erlebt in der Begegnung mit den ihn in ihrer Ursprünglichkeit zutiefst berührenden Menschen der schwimmenden Schilfinsel-Kulturen einen Nachklang des Paradieses – diese „amphibische“ Kultur ist ihm wie ein „Gruß aus Atlantis“. Er ahnt, dass es einmal ein über die Erde verteiltes Wasser- und Schilf-Volk gab, welches merkwürdigerweise gleichzeitig diese starke Beziehung zur Steinbearbeitung hatte. Aus diesem die Ozeane überquerenden Volk wurden damals weltweit die Hochkulturen geboren. Man ahnt hinter diesem merkwürdigen Phänomen eine Frage, die der Norweger nicht einmal auszusprechen wagt: Hat es einmal ein Volk gegeben, welches vollständig auf dem Meere gelebt hatte?

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...Da ich nun die Fragen aus meiner wahrlich jahrzehntelangen Vorarbeit heraus stelle und sofort nachhake, wenn mir etwas spanisch vorkommt, auch die Geistwesen bitte, mir die Dinge naturwissenschaftlich (!) zu begründen, liegt allein hierin bereits eine erste Kontrolle.

Außerdem beobachte ich an mir, dass ich durch den Umgang mit hellsichtigen Aussagen alles an äußeren Fakten, was diese Aussagen irgendwie bestätigen oder widerlegen könnte, mit brennendem Interesse nur so in mich hineinfresse, aus dem elementaren Drang, mich gegenüber diesen übersinnlichen Angaben so fest zu „erden“ wie nur irgend möglich – deshalb schaue ich mit einer Intensität auf die äußeren Einzelheiten, wie ich es ohne dies nicht zu einem Zehntel getan hätte...